Die Karnevalszeit neigt sich so langsam dem Ende zu und während die meisten Menschen bei den Karnevalsumzügen ordentlich Stimmung gemacht haben und auch viel Alkohol konsumiert haben, war die Polizei damit beschäftigt, die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten und das Deutsche Rote Kreuz damit, die sanitätsdienstliche Versorgung der Besucher zu stellen.
Aus Sicht des DRK waren beide Veranstaltungen sehr erfolgreich. Bei dem größeren Umzug in Wattenscheid am Sonntag gab es insgesamt 13 Transporte in die nächsten Krankenhäuser, darunter auch eine bewusstlose Schwangere und ein Verdacht auf Herzinfarkt, und weitere 40 Behandlungen vor Ort. Das Highlight war sicher die “Rettung der Bierflasche” aus einer öffentlichen Toilette am August-Bebel-Platz.
Am Rosenmontag hingegen gab es trotz Erreichtung eines befestigten Behandlungsplatzes in der Kirchschule am Wattenscheider Hellweg kaum Verletzte. Insgesamt gab es nur drei direkte Transporte in naheliegende Krankenhäuser. Insgesamt ist also die Anzahl der Betroffenen infolge von hohem Alkoholkonsum deutlich zurückgegangen, was die Einsätze dann doch etwas entspannter und für alle Beteiligten angenehmer macht.
(Foto: Matthäus Dolibog)




wer sind eigentlich die mädels die ich da fotografiert hab?
das sind die jenny (links) und die jasmin (rechts). die würden das foto übrigens gerne in groß haben wollen! kannst du mir die bilder, auf denen drk’ler drauf sind, in groß zumailen? danke!
Auch haben will
Jens, der im Austausch dazu eine 16-elementige Fotostrecke zu den Karnevalsdiensten anbietet