Der Anfang

Hausautomation. Damals, noch bevor man das so nannte, habe ich schon mit Hilfe einer Relaisportkarte für den PC Beleuchtung in der Wohnung gesteuert. Auch damals kam schon der Gedanke „Da geht doch noch mehr!“ Und richtig! In den letzten Jahren ist der Markt dafür ja quasi rasant gewachsen. Es gibt immer mehr, immer kleinere und immer leistungsfähigere und kompatible Komponenten, um quasi jeder Anforderung gerecht zu werden.

Zuerst habe ich immer mit irgendwelchen Alt-PCs rumgewerkelt, die hatten aber zu viele Nachteile letztendlich. Zu langer Start, zu viel Leistung, zu hoher Stromverbrauch. Aber selbst damit ließ sich z.B. MP3-Player mit Touchscreen und LCARS-Oberfläche entwickeln! 😉

Dann begann die Entwicklung hin zu immer kleineren PCs, immer kleinere Mainboards (DTX, Mini-ITX) und stromsparende CPUs wie den Intel Atom und schließlich kamen die ersten winzigen Einplatinenrechner. Extrem stromsparend, klein, lautlos. Als Speicher wurden Flashdrives eingeführt. Einer der ersten dabei war der Raspberry Pi, welchen in mir vor knapp 1,5 Jahren dann auch in fortgeschrittener Auflage zugelegt habe. Zum Testen und probieren.

Raspberry Pi

Tolle Features gaben den Anstoß zu der Anschaffung:

  • SD-Karte als Speicher
  • Linux läuft ganz zufriedenstellend
  • Anschlüsse: USB, HDMI, Audio-Out
  • GPIO-Stiftleiste (wird noch interessant damit)

Im Paket waren auch direkt ein Gehäuse, ein WLAN-Stick, vorprogrammierte SD-Karte, Kabel und Netzteil dabei. Perfekt zum anfangen…

Dieser Beitrag wurde unter Hausautomatisierung, Raspberry Pi veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *